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Nachhaltigkeit ist in der Immobilienbranche längst kein Nischenthema mehr. Aber was steckt wirklich dahinter, jenseits von Hochglanzbroschüren und Zertifikaten? Wir zeigen, wie wir bei der Commerz Real konkret daran arbeiten, das Immobilien-Portfolio von hausInvest zukunftsfähig zu machen.  

Wer von nachhaltigen Immobilien spricht, denkt meist zuerst an Energieeffizienz und CO₂-Emissionen. Das ist wichtig. Aber nicht genug. Eine wirklich nachhaltige Immobilie denkt ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte zusammen. Wie das in der Praxis aussieht, zeigen vier Projekte aus dem hausInvest-Portfolio.

Praxisbeispiel 1

Tucherpark München: Ein ganzes Quartier neu denken

Mitten in München, zwischen Englischem Garten und Isar: Der Tucherpark ist 167.000 m² groß, liegt in bester Lage – und war dennoch jahrelang kaum genutzt. Zehn Bestandsgebäude, viel ungenutztes Potenzial.

Seit 2019 gehört das Areal zu hausInvest. Unser Ansatz: kein schnelles Abreißen und Neubauen, sondern eine tiefgreifende Transformation, die ökologische, soziale und wirtschaftliche Aspekte zusammenführt.

Geplant ist unter anderem ein Wasserkraftwerk, das die Energie des durchfließenden Eisbach nutzt, um das Quartier mit Strom zu versorgen. Natur-Areale werden wiederbelebt, neue Entspannungsflächen entstehen. Und: Ein Teil der Flächen ist für geförderten Wohnraum vorgesehen.
Luftaufnahme einer Stadt mit Fluss, umgeben von Bäumen und modernen Gebäuden, bei klarem Himmel.

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1Unter Net Zero versteht sich der Zustand, in dem eine Organisation nach allen technisch und wissenschaftlich möglichen Anstrengungen zur Verminderung des Treibhausgasausstoßes rechnerisch keine Treibhausgas-Emissionen mehr aufweist. Unvermeidbare Emissionen (siehe auch residuale Emissionen) dürfen ausschließlich durch CO2e Entzugsmaßnahmen ausgeglichen werden („Net Zero Guidelines“, veröffentlicht durch die Internationale Organisation für Normung (ISO) auf der UN Klimakonferenz 2022).