Windrad-Recycling: Was mit Rotorblättern, Stahl und Beton passiert 

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zuletzt aktualisiert01.04.2026
KategorieRepowering
Windrad über dem Boden beim Abbau

Windrad-Recycling bezeichnet den Rückbau und die Wiederverwertung aller Komponenten einer Windkraftanlage am Ende ihrer Lebensdauer: von gut recycelbarem Beton und Stahl bis hin zu den schwer verwertbaren Rotorblättern aus Verbundwerkstoffen.

Windenergie ist das Rückgrat der deutschen Energiewende. Doch was passiert eigentlich mit Windkraftanlagen, wenn sie das Ende ihrer Lebensdauer erreichen? Auch in Deutschland haben in den nächsten Jahren viele Windräder ausgedient. Das stellt die Windenergiebranche vor wichtige Fragen: Wie lassen sich Materialien wie Beton, Stahl und vor allem die problematischen Rotorblätter nachhaltig recyceln? Nach welchen Standards soll sich dabei gerichtet werden? Und wie können die einzelnen Bestandteile sinnvoll weiterverwendet werden? Für Asset Manager, die in erneuerbare Energien investieren, ist das keine abstrakte Zukunftsfrage. Sondern ein Thema, das den Wert von Portfolios heute schon beeinflusst.

Noch existieren keine verbindlichen Standards, doch am Markt entwickeln sich mittlerweile innovative Lösungen, die das Recycling revolutionieren und das Potenzial der Windkraft weiter ausschöpfen.

Auf einen Blick 

  • 90 %
    der Materialien einer Windkraftanlage sind heute bereits recycelbar.1
  • 50.000 t
    Rotorblattabfall pro Jahr prognostiziert das Umweltbundesamt für die 2030er Jahre.2
  • 54 GW
    Repowering-Potenzial schlummert im deutschen Windkraftbestand.3
  • der über 15 Jahre alten Windkraftanlagen in Deutschland ist bereits über 20 Jahre in Betrieb.1

Wie viele Windräder stehen vor dem Rückbau?

Mit rund 28.800 Windkraftanlagen ist Windenergie in Deutschland inzwischen für mehr als ein Viertel der gesamten Stromerzeugung verantwortlich – Tendenz steigend.4 Das liegt auch daran, dass Windräder immer größer und effizienter werden und so mehr Strom produzieren können: Im Jahr 2024 überstieg die durchschnittliche Generatorleistung neu installierter Anlagen erstmals die Fünf-Megawatt-Schwelle — ein Anstieg von rund 7 Prozent gegenüber dem Vorjahr. Gleichzeitig hat die durchschnittliche Größe der Windradflügel, also der sogenannten Rotorblätter, im gleichen Zeitraum weiter zugenommen.4

Doch mit der steigenden Zahl moderner Anlagen wächst auch der Bedarf an nachhaltigen Lösungen für den Rückbau alter Windkraftanlagen. Denn: Windräder haben eine geschätzte Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren, anschließend müssen sie vom jeweiligen Betreiber wieder abgebaut und gegebenenfalls durch neue Anlagen ersetzt werden.

In Deutschland ist inzwischen rund die Hälfte der Windkraftanlagen über 15 Jahre alt; etwa ein Drittel dieser älteren Anlagen ist sogar schon über 20 Jahre in Betrieb.1 Auf Deutschland kommt also in den nächsten Jahren eine große Rückbauwelle zu und die bringt ganz eigene Herausforderungen mit sich.
 


Repowering: Warum moderne Windräder immer größer werden 

Im Zuge des sogenannten Repowering werden moderne Windkraftanlagen immer größer: Ältere Windräder werden dabei nach ihrer Laufzeit durch leistungsstärkere Modelle ersetzt, die mit deutlich größeren Dimensionen punkten. Während der durchschnittliche Rotordurchmesser neuer Onshore-Anlagen in Deutschland im Jahr 2012 noch 95 Meter betrug, ist er bis 2024 auf 146 Meter gewachsen.5 Auch die Nabenhöhen nahmen im gleichen Zeitraum zu und lagen 2024 im Durchschnitt bei 143 Metern.5

Damit ergibt sich heutzutage schnell eine Gesamthöhe (Nabenhöhe zzgl. Rotorradius) von rund 220 Metern in montiertem Zustand. Mit manchen Projekten geht es sogar noch höher hinaus: Eine Windradentwicklung in der Lausitz plant eine Windkraftanlage mit einer Nabenhöhe von 300 Metern und Rotorblättern, die über 100 Meter lang sind – ein weltweit einzigartiges Vorhaben, mit dem ganz neue Höhen in der Windkraftindustrie angestrebt werden.6

Der Hintergrund dieser Wachstumsdynamik: Während ältere Anlagen oft nur 1 bis 2 MW Leistung erzeugten, schaffen moderne Windkraftanlagen bis zu 7 MW – ein Vielfaches des früheren Wertes.7 So soll die Größe vieler Windparks deutlich reduziert und ihre Gesamtleistung trotzdem gesteigert werden. Diese Entwicklung verbessert die Energieausbeute, sorgt aber gleichzeitig auch für erhöhten Materialbedarf und erschwert den Rückbau, sobald das Windrad seine Lebensdauer überschritten hat.
 


Was lässt sich an einem Windrad recyceln und was nicht?

Muss eine Windkraftanlage zurückgebaut werden, steht vor allem eine Frage im Raum: Was passiert mit dem alten Windrad? Diese Frage spielt aktuell eine große Rolle, da immer mehr Windräder in nächster Zeit das Ende ihrer geförderten Nutzungsdauer erreichen.

Diese Frage ist zum größten Teil recht einfach zu beantworten: zu rund 90 Prozent1, um genau zu sein. Denn so groß ist der Anteil der Materialien einer Windkraftanlage, die sich gut recyceln und weiterverwenden lassen, ob für weitere Windkraftprojekte oder auch in anderen Industrien. Bei diesen 90 Prozent1 handelt es sich in erster Linie um den Windradturm: Er besteht vorrangig aus einer Betonbasis, die mit einer Stahlkappe ausgestattet wird. Beide Materialien lassen sich gut wiederverwerten, der Beton zum Beispiel wird häufig in gesplitteter, also in zerbröselter Form für den Straßenbau weiterverwendet. Und auch der Baustahl kann, wenn er keine Gebrauchsspuren oder Rost aufweist, ohne Probleme für weitere Bauprojekte genutzt werden.

Wirklich problematisch wird es erst bei den verbleibenden rund 10 Prozent der ganzen Windkraftanlage: den Rotorblättern. Sie bestehen aus einem komplexen Materialmix aus Balsaholz und Kunststoffen, die wiederum mit Glas- oder Karbonfasern verstärkt werden. Diese Materialien sorgen für Stabilität und Wetterfestigkeit im Betrieb, damit die Rotorblätter auch bei Geschwindigkeiten bis zu 400 km/h allen Witterungsbedingungen standhalten können.

Die Stabilität, die dieser Materialmix mit sich bringt, sorgt dann schließlich im Recyclingprozess für Schwierigkeiten: Denn für die Weiterverwertung der Rotorblätter müssten die Glas- und Karbonfasern wieder aus dem Kunststoff gelöst werden. Bislang gibt es dafür aber nur wenige und dafür sehr aufwendige und teure Methoden. Für viele Betreiber sind solche Verfahren darum häufig nicht die erste Wahl.

Deshalb wurde das Recycling-Problem bislang häufig ignoriert: Abmontierte Blätter blieben in manchen Fällen jahrelang ungenutzt auf Feldern liegen.8 In vielen anderen Fällen werden vor allem die glasfaserverstärkten Rotorblätter häufig als Ersatzbrennstoff genutzt oder im Ausland deponiert. Lösungen, mit denen Peter Kurth, Präsident des Entsorgungswirtschaftsverbandes BDE, gar nicht zufrieden ist. Er betrachtet diese Formen der Verwertung als ärgerliche Ressourcenverschwendung: „Die Wertstoffe müssen zurück in den Kreislauf, anstatt sie einfach nur zu verbrennen", so Kurth.2

Eine Überblicksstudie des Umweltbundesamtes prognostiziert für die 2030er Jahre ein Rotorblatt-Abfallaufkommen von bis zu 50.000 Tonnen pro Jahr.9 Mit den Rotorblättern von Windkraftanlagen wird demnach eine große Menge Müll erzeugt, der aber eigentlich keiner sein müsste.

Organisationen wie der Entsorgungswirtschaftsverband oder der Bundesverband WindEnergie setzen sich deshalb aktiv für den Bau von Windrädern ein, die sich besser recyceln und in den Wertstoffkreislauf zurückführen lassen, nicht zuletzt auch vor dem Hintergrund eines nach wie vor steigenden Nachhaltigkeitsbewusstseins. Und darauf zahlt die Erzeugung nachhaltiger Windenergie schließlich ebenfalls ein.
 


Recycling-Standards für Windräder: Was gilt, was fehlt, was kommt

Weiterhin gestützt wird das Recycling-Problem außerdem dadurch, dass es keine klaren Standards gibt, die eindeutige und vor allem verpflichtende Leitlinien auf Bundesebene vorgeben. Viel eher sind es die einzelnen Kommunen und Gemeinden, die entscheiden, nach welchen Maßstäben sich Betreiber beim Bau und Rückbau von Windkraftanlagen zu richten haben. Auf dieser Basis erteilen die Behörden schließlich auch die jeweiligen Genehmigungen. Die einzige Verpflichtung, die für Betreiber besteht, ist die Garantie der Entsorgung nach dem Kreislaufwirtschaftsgesetz.1

Am nächsten an solch einen Branchen-Standard herangekommen ist die vorläufige Norm DIN SPEC 4866: Sie wurde in Zusammenarbeit von der Industrievereinigung für Repowering, Demontage und Recycling von Windenergieanlagen e. V. (RDRWind), dem Umweltbundesamt und dem Deutschen Institut für Normung entwickelt und im Jahr 2020 veröffentlicht. Diese Norm bietet Leitlinien für Rückbau, Demontage und Wiederverwertung und hat wesentlich dazu beigetragen, den Rückbauprozess zu standardisieren und zu professionalisieren. Doch auch sie wurde bislang nur von einigen wenigen Bundesländern und Gemeinden als Standard implementiert – jedoch eben nicht von allen.

Mit dieser vorläufigen Norm ist aber noch nicht das Ende erreicht, wenn es um die Standardisierung in der Windenergiebranche geht: Projekte wie der DIN-Arbeitskreis „Abbrucharbeiten" erarbeiten aktuell auf Basis der DIN SPEC 4866 eine DIN-Norm und, ebenfalls vielversprechend, ein Gütezeichen. Beide Projekte sollen für mehr Transparenz und Vergleichbarkeit am Markt sorgen.10 Sowohl für Betreiber als auch für Behörden, Kommunen und Nachbarn könnte das Gütezeichen künftig als transparenter Ansatzpunkt dienen, um sich unter anderem über die Einhaltung von Sicherheitsanforderungen und die Umweltverträglichkeit der jeweiligen Rückbauprozesse zu informieren. 
 


Rotorblatt-Recycling: Wie Startups das Problem lösen

Und auch auf technologischer Seite tut sich seit einigen Jahren etwas am Markt: Innovative Unternehmen arbeiten unter anderem an nachhaltigen Lösungen, um Recyclingprozesse zu vereinfachen und den Abfall von Rotorblättern anderweitig zu verwerten. Ein Beispiel dafür ist Novo-Tech: Das deutsche Unternehmen mit Sitz in Sachsen-Anhalt verarbeitet alte Rotorblätter zu Terrassendielen und anderen Elementen für die Außennutzung. Die Flügel werden dafür mit Materialresten aus der Holzindustrie kombiniert. So recycelt Novo-Tech jährlich etwa 1.000 Tonnen Rotorblätter, und das mit 100 Prozent Ököstrom.11

Neben dem Recycling widmen sich andere Unternehmen am Markt auch der Produktion von Windkraftanlagen oder einzelner Windradelemente aus umweltfreundlicheren Materialien. Hier sticht vor allem das schwedische Startup Modvion hervor: Das Unternehmen konzipiert und fertigt Windradtürme aus reinem Holz. Bis zu 144 Schichten Furniersperrholz werden dafür gepresst und in einzelnen Modulen zu einem Turm zusammengefügt.12 Nach einem Prototypen, den Modvion im Jahr 2020 auf der schwedischen Insel Björkö errichtete, folgte im Jahr 2023 der erste kommerzielle Holzwindradbau für das schwedische Energieunternehmen Varberg Energie. Mit einer Gesamthöhe von 105 Metern ist der Turm dem Unternehmen zufolge das wohl größte Holzwindrad der Welt.

Hier lauert jedoch ein Problem: Beim am schwierigsten zu recycelnden Teil, den Rotorblättern, wird weiterhin auf Modelle aus glas- und karbonfaserverstärkten Kunststoffen zurückgegriffen. Der nachhaltige Mehrwert der Holzwindräder endet hier also auf aktuell gut 100 Metern Höhe.

Eine Lösung für dieses Problem hat das deutsche Startup Voodin Blade Technology entwickelt, welche die herkömmlicherweise schwer recyclebaren Rotorblätter komplett aus Holz herstellen. So sollen nicht nur die mit der Herstellung verbundenen CO₂-Emissionen um 78 Prozent gesenkt werden, sondern auch die Kosten um ganze 20 Prozent.13 Die Rotorblätter werden dafür aus Furnierschichtholz hergestellt. Durch die Nutzung von computergesteuerten CNC-Fräsmaschinen kann der Herstellungsprozess gleichzeitig gezielter automatisiert werden, was zu niedrigeren Fertigungskosten beiträgt. Die Produktion kann deshalb auch näher an den Windparks selbst stattfinden. Das sorgt für kürzere Transportwege und damit für eine effektivere CO₂-Einsparung.

Mitte 2024 wurden die ersten Voodin Rotorblätter aus Holz in einem deutschen Windpark in Breuna installiert. Als nächstes steht für das Unternehmen die Herstellung und Installation größerer Rotorblätter mit einer Länge von 60 bis 80 Metern an. Jorge Castillo, Mitbegründer von Voodin, ist sehr optimistisch: „Wir haben in den letzten zwei Jahren Hunderte von Labortests durchgeführt, um das Rotorblattmaterial zu perfektionieren. Allen unseren Tests zufolge sind unsere Rotorblätter sogar noch langlebiger als die bestehenden Fiberglasblätter, da sie weniger Ermüdungserscheinungen aufweisen und nachweislich allen Arten von Onshore-Wetterbedingungen extrem gut standhalten", erklärt Castillo.


Repowering als Investmentchance: Was Anleger:innen jetzt wissen müssen

Die bevorstehende Rückbauwelle ist nicht nur eine technische und ökologische Herausforderung: Sie ist auch eine Investmentfrage. Laut Bundesverband WindEnergie und Deutsche WindGuard schlummert im deutschen Windkraftbestand ein Repowering-Potenzial von bis zu 54 GW.3 Wer in erneuerbare Energien investiert, muss diesen Generationswechsel im Portfolio antizipieren. 

Onshore-Repowering ist eine hochkomplexe Aufgabe. Und genau darin liegt der Mehrwert für erfahrene Asset Manager.
Bernd Müller
Head of Infrastructure Asset Management, Commerz Real

Denn Repowering bedeutet nicht nur den Austausch alter Anlagen durch leistungsstärkere: Es ist der Startpunkt einer funktionierenden Kreislaufwirtschaft. Rund 90 Prozent1 der Komponenten sind bereits heute stofflich verwertbar. Die verbleibende Herausforderung liegt bei den Verbundwerkstoffen der Rotorblättern, an deren Recycling Industrie und Forschung kontinuierlich arbeiten.

Für klimaVest bedeutet Repowering mehr als den Austausch alter Anlagen: Es ist die Voraussetzung für eine funktionierende Kreislaufwirtschaft in der Windenergie. Wer heute in erneuerbare Energien investiert, muss den gesamten Lebenszyklus einer Anlage im Blick haben — von der Inbetriebnahme bis zum Rückbau. klimaVest integriert diese Perspektive systematisch in die Portfoliostrategie. 


Windenergiebranche: den gesamten Lebenszyklus im Blick

Die Windkraft ist ein zentraler und unverzichtbarer Bestandteil der deutschen Energiewende, doch ihr Nachhaltigkeitspotenzial muss künftig über die Energieerzeugung hinaus gedacht werden. Am Markt entwickeln sich hierzu innovative und vielversprechende Lösungen, um auch die künftige Wiederverwertung der Anlagen und so den gesamten Lebenszyklus von Windrädern umweltfreundlicher zu gestalten.

Auch verbindliche Standards sowie höhere Transparenz können in Zukunft dazu beitragen, die wachsenden Herausforderungen der Windenergiebranche zu meistern — und ihren Beitrag zu einer rundum nachhaltigen Energiewirtschaft weiter auszubauen. klimaVest, der Erneuerbare-Energien-Fonds der Commerz Real, verfolgt diesen Ansatz konsequent: mit einer breiten Streuung über aktuell 43 Assets in 6 europäischen Ländern und einem Investmentansatz, der Repowering, Kreislaufwirtschaft und Lebenszyklus von Anfang an mitdenkt. 

Häufige Fragen und Antworten

Ja, 2026 wurde die Commerz Real gleich zweifach ausgezeichnet: mit dem Siegel „Most Wanted Employer 2026" von kununu und der ZEIT Verlagsgruppe sowie mit Platz 6 im Ranking der Top-Arbeitgeber der Immobilienbranche der Immobilien Zeitung.

Windkraftanlagen haben eine geschätzte Lebensdauer von 20 bis 30 Jahren. In Deutschland ist bereits rund die Hälfte aller Anlagen über 15 Jahre alt, ein erheblicher Anteil davon sogar über 20 Jahre. Der Bundesverband WindEnergie beziffert das daraus resultierende Repowering-Potenzial auf bis zu 54 GW.

Sehr attraktiv: Im IZ-Arbeitgeberranking 2026 zählt die Commerz Real zu den Top 10 – mit Platz 6 unter den zehn attraktivsten Arbeitgebern der deutschen Immobilienbranche. 

Eine verbindliche Norm auf Bundesebene existiert bislang nicht. Die vorläufige Norm DIN SPEC 4866 bietet Leitlinien für Rückbau, Demontage und Wiederverwertung, wurde aber nur von einzelnen Bundesländern und Gemeinden übernommen. Aktuell wird auf Basis der DIN SPEC 4866 eine vollwertige DIN-Norm sowie ein Gütezeichen erarbeitet.

In der Kategorie „Finanz" (Überkategorie „Finance, Law, Tax & Insurance") belegt die Commerz Real Platz 16 im „Most Wanted Employer 2026"-Ranking der beliebtesten Unternehmen.

1Fachagentur Wind und Solar (2026, Januar). Hintergrundpapier: Rückbau und Recycling von Windenergieanlagen. https://www.fachagentur-wind-solar.de/wind/rueckbau-und-recycling

2Tagesschau (2023, 06. Juli). Recyclingbranche sieht Müllproblem bei Windrädern. https://www.tagesschau.de/wirtschaft/recycling-branche-warnt-vor-muellproblem-windraeder-100.html

3Bundesverband WindEnergie / Deutsche WindGuard (2023, 18. Juli). Pressemitteilung: Aktuelle Zubau-Dynamik ist vom notwendigen Pfad noch weit entfernt. https://www.wind-energie.de/presse/pressemitteilungen/detail/aktuelle-zubau-dynamik-ist-vom-notwendigen-pfad-noch-weit-entfernt/

4Fachagentur Wind und Solar / Deutsche WindGuard (2025, 15. Januar). Status des Windenergieausbaus an Land in Deutschland. Jahr 2024. https://www.wind-energie.de/fileadmin/redaktion/dokumente/publikationen-oeffentlich/themen/06-zahlen-und-fakten/20250115_Status_des_Windenergieausbaus_an_Land_Jahr_2024.pdf

5Fraunhofer IEE (2025). Windmonitor: Anlagengröße. Institut für Energiewirtschaft und Energiesystemtechnik. https://windmonitor.iee.fraunhofer.de/windmonitor_de/3_Onshore/2_technik/4_anlagengroesse/

6MDR (2024, 20. September). Größtes Windrad der Welt: Grundsteinlegung in der Lausitz für 400-Meter-Giganten. https://www.mdr.de/wissen/naturwissenschaften-technik/windkraft-firma-aus-dresden-baut-hoechstes-windrad-der-welt-100.html

7Bundesverband WindEnergie (BWE). Repowering. https://www.wind-energie.de/themen/anlagentechnik/repowering/

8Deutschlandfunk (2024, 26. Oktober). Entsorgungsproblem bei Rotorblättern. https://www.deutschlandfunk.de/recycling-windraeder-100.html

9Umweltbundesamt (2022, August). Abschlussbericht: Entwicklung von Rückbau- und Recyclingstandards für Rotorblätter. S. 125. https://www.umweltbundesamt.de/sites/default/files/medien/479/publikationen/texte_92-2022_entwicklung_von_rueckbau-_und_recyclingstandards_fuer_rotorblaetter_0.pdf

10 Institut für Regenerative Energiewirtschaft (2023, 07. September). RDRWind setzt auf Professionalisierung durch Normung und Standards. https://www.iwr.de/ticker/repowering-demontage-und-recycling-von-windturbinen-rdr-wind-setzt-auf-professionalisierung-durch-normung-und-standards-artikel5791

11EnergieWinde (2023, 08. Oktober). Rückenwind für die Kreislaufwirtschaft. https://energiewinde.orsted.de/trends-technik/windraeder-recycling-rotorblaetter-novo-tech-terrassendielen-cradle-2-cradle

12Der Standard (2024, 05. Mai). Schwedisches Start-up baut Windräder aus Holz, die noch weit größer werden sollen. https://www.derstandard.de/story/3000000218716/schwedisches-start-up-baut-windraeder-aus-holz-die-noch-weit-groesser-werden-sollen

13Windkraft Journal (2024, 25. Juni). Die weltweit ersten hölzernen Windradblätter sind jetzt in Deutschland installiert. https://www.windkraft-journal.de/2024/06/25/die-weltweit-ersten-hoelzernen-windradblaetter-sind-jetzt-in-deutschland-installiert/201712