Stromnetze sind laut Commerz Real eine hoch regulierte Assetklasse, die Investoren eine stabile Verzinsung auf das gebundene Kapital bietet. Diese wird von der Bundesnetzagentur regelmäßig überprüft und anhand objektiver Kriterien festgelegt.
Amprion ist Betreiber des zweitlängsten deutschen Stromübertragungsnetzes von insgesamt rund 11.000 Kilometern im Westen und Südwesten Deutschlands. Zudem errichtet das Unternehmen mit Sitz in Dortmund direkte Verbindungen zu Offshore-Windparks in der Nordsee und ist mit Stromnetzen in den Niederlanden, in Luxemburg, Frankreich, Österreich und der Schweiz verbunden. Damit spielt es eine zentrale Rolle für das Gelingen der Energiewende in Deutschland und Europa. Bis Ende 2029 plant Amprion, circa 36,4 Milliarden Euro in den Ausbau und die Modernisierung ihres Übertragungsstromnetzes zu investieren. Neben der M31 hält RWE Anteile von 25,1 Prozent an Amprion.